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Auch aus den wohl seltsamsten Zutaten kann ein guter Salat gemacht werden. Das nun folgende Beispiel aus der Lebensmittelindustrie charakterisiert die Fürstätter Ministranten besonders gut. Der Salat, der zur besseren Vorstellung auf dem unteren Bild dargestellt wird, besteht in unserem Beispiel natürlich nur aus vielen ausgewählten Zutaten. Diese geben wir nun in eine große Schüssel:

 

Die Zusammensetzung der Fürstätter Ministranten, im folgenden anhand einer Salatplatte beschrieben, besteht seit Aufzeichnungen der Pfarrei St. Quirinus Fürstätt vorwiegend aus Sumpfgemüse (lat. blatinoli verfaulis). Dieses besondere Gemüse ist ein grün-gelbliches, feucht-ledriges, wunderbares Nahrungsmittel, das von gläubigen Menschen in warmen, sonnigen Gewächshäusern angebaut wird. Zudem ist das Sumpfgemüse das Hauptnahrungsmittel verschiedenster niederer Lebensformen wie Schnecken, Blattläusen und Vegetariern. Dieses Sumpfgemüse repräsentiert 80% der Fürstätter Ministranten.

Weitere 6% der Ministranten repräsentieren sich in den fießen, kleinen, Chilli-Schoten, die im Grunde genommen ganz harmlos aussehen, es aber faustdick hinter den Ohren haben. Chili (lat. Enormus scharfus) ist ein rotes oder grünes, hin und wieder auch buntes "Etwas", welches im Bau eines Fuchses namens Alois gezüchtet wird und dazu geeignet ist, dem durchschnittlichen Mitteleuropäer Demut vor der Natur zu lehren. Bei übermäßigem Verzehr bekommt der Konsument das Gefühl vermittelt, dass eine nukleare Granate den Verdauungstrakt heimsucht. In der richtigen Mischung ist die Chili-Schote allerdings eine Delikatesse, die dem Salat das gewisse "etwas" verschafft.

Dieses „etwas“ findet man in abgewnadelter Form auch bei den Bohnen, die im Salat zu finden sind. Diese machen etwa 5% des gesamten Inhaltes aus. Die Bohne (lat. enormus stinkus) ist eine rechteckige Hülsenfrucht von 11 Metern Kantenlänge, wobei über die genauen Maße in Einzelfällen jeweils noch verhandelt werden sollte. Ministranten, die mehr als 5% dieser Frucht konsumieren, sollte man spätestens nach 70 Minuten aus dem Wege gehen.

Die restlichen 9% in unserem Salat machen die gemeinen Kichererbsen aus. Die gemeine Kichererbse (Kikerum Erbsialis) gehört zur Gattung der Genusstiere. Hauptsächlich lebt die Kichererbse in Tiefkühlpackungen von Käpt'n Iglo, (einem weltbekannten sibirischen Fischer). Aber auch in der freien Wildbahn wurden schon Kichererbsen gesichtet. Wie schon aus der Syntaxbezeichnug ersichtlich, leitet sich der Name von der Hauptbeschäftigung der Kichererbse, dem Kichern ab (= lachen). Der Ursprung des zweiten Teils ihres Namens, gebührt dem Entdecker der Kichererbse, Bernd Stephan Erbse, der die grüne Kugel 1971 bei einem Mesnerseminar zufällig entdeckte.

 

(Beschreibung der Ministranten aus wikipedia, der freien Enzyklopädie)

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